IKT Strategie

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Vielen Dank für Ihren Input, Kommentare und Anregungen. Sie bilden gemeinsam mit anderen offline Stellungnahmen eine gute und solide Basis, um die IKT Strategie der nächsten Jahre zu entwickeln. Wir werden Sie über den weiteren Prozess am Laufenden halten. Bitte zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten, wenn Sie noch Fragen haben.

Die Maßnahmen für die österreichische IKT Strategie 2014 – 2018 werden auf dieser Seite durch einen partizipativen Prozess überprüft, den Sie aktiv mitgestalten können. Ausgangspunkt sind Grundsatzüberlegungen dazu, die zur Diskussion gestellt werden. Am Ende jedes Kapitels können Sie Maßnahmen vorschlagen, die gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterentwickelt werden und eine wichtige Unterstützung für die nächste Regierungserklärung bilden. Bitte registrieren Sie sich und bringen Sie Ihre Vorschläge ein. Je früher Sie Ihre Beiträge einbringen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie einer Diskussion unterzogen werden können. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.

Die INTERNET-OFFENSIVE ÖSTERREICH ist Mitinitiator der IKT-Strategie für Österreich. Unser Ziel ist, Österreich als Top-IKT-Nation in Europa zu etablieren und damit den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Daher laden wir alle Stakeholder ein, sich aktiv in den Entwicklungsprozess miteinzubringen. Das in Österreich vorhandene Expertenwissen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik soll gebündelt und die richtigen Handlungsfelder für die Zukunft daraus abgeleitet werden.

 

Ing. Rudolf Kemler, Präsident der Internetoffensive Österreich, Vorstand der Österreichischen Industrieholding AG 

 

Das KIG fungiert als zentrale, umsetzungs-orientierte Einrichtung mit dem Ziel, Österreich an der Spitze der IKT-Nationen zu positionieren, die Breitband-durchdringung und -nutzung zu erhöhen und Internet als Chance für alle Menschen zu begreifen. Dazu bedarf es neben einer geeigneten Aufbauorganisation in Form des KIG einer umfassenden IKT-Strategie.

Zunächst wird die aktuelle Position Österreichs auf dem Weg zu den angepeilten Zielen markiert. Welche Wege dazu in Zukunft beschritten werden sollen, in welcher Reihenfolge und Intensität Maßnahmen ergriffen werden sollen, wird bewusst offen gelassen, da dies im Wege der Konsultation diskutiert werden soll. Ziel dieses Konsultationsmechanismus ist es, eine breit angelegte, nachhaltige IKT-Strategie zu entwickeln, welche die Berücksichtigung der IKT-relevanten Teile der Regierungserklärung der Gesetzgebungsperiode von 2014-2018 zu unterstützen vermag.

Mit dieser Plattform haben wir die Möglichkeit, eine umfassende, effiziente und konsensuale IKT-Strategie für Österreich mitzugestalten. In diesem Sinne würde ich mich über Ihre Teilnahme am Diskussionsprozess und Ihre Anregungen freuen!

 

Georg Serentschy, Geschäftsführer der RTR-GmbH, Fachbereich Telekom und Post

Das KIG unternimmt mit der IKT-Strategie 2014-2018 einen neuen Anlauf, die IKT-Vorhaben von Wirtschaft und Verwaltung zu bündeln und zu priorisieren.

Ziel muss sein, Österreich unter die Spitze der IKT-Nationen zu bringen und dadurch die Innovationsfähigkeit unseres Landes weiter zu steigern. Mit der Ausarbeitung einer längerfristigen Strategie wird der Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie für die österreichische Volkswirtschaft Rechnung getragen.

 

Den eingeschlagenen Weg einer Online-Konsultation halte ich für sehr wichtig. Damit haben wesentliche Stakeholder die Möglichkeit, sich aktiv an der Erarbeitung der Strategie zu beteiligen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Vorschläge der Experten und erwarte mir hilfreiche Inputs, mit welchen Maßnahmen und Organisationsformen Österreich zur Weltspitze aufschließen kann.

 

Ich lade Sie herzlich ein, Ihre Erfahrung und Ihr Know-How für dieses Vorhaben einzubringen.

 

Gerhard Popp, Sektionchef, Bundesministerium für Finanzen

Das Kompetenz- zentrum Internetge- sellschaft als umsetzungs- orientierte Einrichtung baut auf bestehende Strukturen und Aktivitäten der Verwaltung, der Wirtschaft und Wissenschaft auf und hat in einem ersten Schritt die vorliegenden Grundsatzüberlegungen zur Entwicklung einer IKT-Strategie erarbeitet, die nun zur Konsultation vorliegen.
Die Zielsetzungen sind Österreich in die Spitze der IKT-Nationen zu positionieren, die Breitbanddurchdringung und –nutzung zu erhöhen, Internet als Chance für alle Menschen zu begreifen und eine Koordinierung der IKT-Politik und eine Einbeziehung und Umsetzung von Forschungsergebnissen zu fördern.
Diese Ziele können nur durch eine konsistente und schwerpunktsetzende IKT-Strategie erreicht werden, bei der der Mensch als Individuum mit seinen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Da IKT die Grundlage der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung einer modernen Volkswirtschaft bildet, eine Basis auf der Wohlstand gedeihen kann, ist es so wichtig strategische Überlegungen für die Wege in die Zukunft zu erstellen und dann auch zügig umzusetzen.
Auf Basis der Grundsatzüberlegungen zur Entwicklung einer IKT Strategie für Österreich 2014 – 2018 können Sie bis zum 14. März 2013 Ihre Vorschläge, konkrete Maßnahmen und Projekte einbringen und so die IKT-Strategie aktiv mitgestalten.
Ich darf Sie einladen an diesem Diskussionsprozess teilzunehmen und bin überzeugt, dass mit Ihrer Hilfe am Ende des Prozesses eine umfassende IKT-Strategie den Weg in die Zukunft aufzeigen wird.

 

Alfred Ruzicka, Abteilungsleiter, Bundesmininisterium für Verkehr, Innovation und Technologie

Die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Alltag, insbesondere aber als Motor für Innovation und damit als Schlüsselfaktor für  Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das Kompetenzzentrum Internetgesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, Österreich durch eine in Kooperation mit Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft erarbeitete Strategie an die Spitze der IKT-Nationen zu positionieren.

Diese IKT-Strategie versteht sich als "work in progress" und baut auf die Mitwirkung und den Input aller relevanten Stakeholder, um das Potenzial von IKT für alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche optimal zu nutzen. Die auf dieser Website vorgestellten Überlegungen sind daher als Grundlage für die Erarbeitung einer zukunftsweisenden IKT-Strategie für Österreich zu verstehen und sollen im Rahmen eines partizipativen Prozesses erweitert und geschärft werden.

Als Mitglied des Kompetenzzentrums Internetgesellschaft lade ich Sie daher herzlich ein, sich aktiv an diesem für Österreich so zentralen Strategieprozess zu beteiligen: Ihr Know-How, Ihre Ideen und Ihr Input sind wesentliche Voraussetzungen dafür, gemeinsam erfolgreich den Weg Österreichs an die Spitze der IKT-Nationen zu gestalten.

 

Thomas Kohlert, Abteilungsleiter, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend